Freitag immer windig

Nach drei grünen Tageskerzen im Chart könnte eine vierte folgen. Das muss es aber nicht. Denn immerhin hat Dax binnen vier Handelstagen mehr als 1000 Punkte zurückerobert.

In der jüngsten Vergangenheit war der deutsche Index dazu übergegangen, seine Gaps kurzfristig zu schließen. Vielleicht macht er es auch mit dem jüngsten. In einem solchen Falle würde er vielleicht bis zur Aufmerksamkeitslinie wollen, die heute bei 10.088 Punkten notiert. Gleichzeitig würde er, sofern er nicht tiefer möchte, den Abwärtstrend in seinem angenommenen Verlauf bestätigen.

Mit tieferen Kursen könnte Dax in die Gefahr geraten, den jüngsten Aufschwung von 1000 Punkten insgesamt wieder zu verkaufen.  Die Folgen wären im Chart beträchtlich, denn ein Großes Verkaufssignal durch negativen Überschnitt der 50- mit der 200 Tagelinie könnte mittelfristig Dax dorthin bringen, wo viele ihn auf gar keinen Fall sehen wollen.

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Guten Rutsch!

Der Ölpreis fällt, Yuan auch, der Rubel besonders; Griechenland braucht neue Wahlen, Euro kann 1,2170 nicht halten, doch Dax übersteht den Tag glänzend und schließt nach einer Talfahrt, mit der er die 9.777er Barriere berührte, auf der Höhe der vorweihnachtlichen Kurse.

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….. ohne Worte!

Der charttechnisch beeindruckende Anblick des 100-Punkte-Gaps im Dax, wurde nur noch durch eine grüne 400-Punkte-Kerze von Dow übertroffen. Eile tut Not, denn bald gibt es nichts mehr zu kaufen: Das Wochenende naht und die Börsen bleiben geschlossen.

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Ganz heiß!

Die Freiheit habe ich mir genommen, den Abwärtstrend etwas zu verlagern. Das hat verschiedene Gründe:

1.) Der Schlusskurs oberhalb der 20-Tagelinie konnte am Freitag nicht bestätigt werden.

2.) Das Sentiment Panic/Euphoria steigt nicht, obwohl die amerikanischen Indizes sich in der vergangenen Woche ordentlich erholt hatten (siehe reche Spalte).

3.) Der Bullish Percent Index der NYSE verharrt im Status ‚Bear Confirmed‘ und spiegelt gleichfalls die Erholung nicht wieder.

4.) Der Stresstest, kontrolliert und ausgearbeitet von der EZB,   wurde von den meisten europäischen Banken bestanden. Ein herber Einschlag würde das System nicht ins Wanken bringen – theoretisch gesehen.

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Die Schwäche bleibt!

Dax wählte den positiven Weg,  konnte aber doch das Gap nicht vollständig schließen. Mein Kursziel wurde um 9 Punkte verfehlt. Mit Schlusskurs um 22.00Uhr notiert er mit 9.705 Punkten wieder eng an der entscheidenden Abwärtstrendlinie, die morgen bei 9.704 notiert, fällt aber nach Börsenschluss tiefer. Geben wir Apple mit seinen schwachen Aussichten die Schuld……und natürlich der Deutschen Bank, die von Amerika wegen Steuerverhaltens und einer hohen Derivaterate gebrandmarkt wurde.

Schwierigkeiten gibt es offensichtlich ausreichend – auch außerhalb der Ukraine und des Nahen Ostens.

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Gefährlich?

Je länger Dax hier oben nicht weiterkommt, desto gefährlicher erscheint mir die Situation!

Nach einem flauen Handel in einer Range von 50 Punkten schloss Dax heute im Xetra-Handel unterhalb der 20-Tagelinie. Eine Inside-Kerze kündigt einen Ausbruch an. Voraussichtlich – und eingeleitet durch dieses Ergebnis – wird er nach unten erfolgen. Vorsicht bleibt geboten!

Das Jubeltrauma  zur WM-Eröffnung sorgt seinerseits für die Isolation der möglichen Probleme. Gut so, man kann ohnehin keinen Einfluss darauf nehmen. Das Thema ‚Öl und Gas‘ gerät in die Nähe des Feuers, was Explosionsgefahren mit sich bringt. Wir stehen am Vortag des Sommeranfangs, bis der Winter kommt ist’s noch lang.

Ich widme mich der Charttechnik.  Anknüpfend an meinen Sonntagsletter will ich Ihnen heute den breiten Aufwärtstrend zeigen, in dem Dax sich seit  September 2011 bis zur 10.000 mauserte. Sie werden erkennen warum.

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….. ohne Gegenwehr!

Geht auch noch mehr? Dax konnte heute die 9.878 überwinden, den dicken roten Balken, den ich als leichte Aufwärtsbegrenzung aus dem langfristigen Wochenchart herleitete. Die Anlehnung an den angedeuteten Aufwärtstrendkanal war ihm lieber. Was soll man nun davon halten?

Droht Rückschlaggefahr? Oder kann er mit einem zweiten Gap-Up die Situation noch etwas extremer gestalten? Vereinzelt, ja, macht Dax seit Juni 2012 solche Sachen, so als ließe man ihm keine Ruh‘, so als würde er gepresst durch einen engen Geburtskanal – oder weniger natürlich – als würden  ein paar schnelle Gewinne aus ihm herausgequetscht werden, wie Saft aus einer Zitrone.

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Sollten wir morgen einen solchen Tag vor uns haben, sind Kurse bis 10.013 möglich, vorausgesetzt er startet oberhalb der 9.878 eventuell mit einem Gap-Up und kann anschließend die Barriere bei 9.913 überwinden. Kommt er dann  noch über 9.948 hinaus, könnte er sich bei 9.972, 9.987 und letztlich auch bei 10.013 einfinden. Bemerkenswert dabei wäre, dass er dann den ganzen Tag oberhalb des Bollingerbandes handelte. Wie gesagt, so etwas ist schon vorgekommen. An der Spitze würde Dax vermutlich, noch innerhalb des gleichenTages, einen Rücklauf starten, der ihn in die Nähe des Bollingerbandes zurückführte.

Gemäßigter sähe es aus, wenn er bei 9.913 / 9.947/…48 endete.

Aufmerksamkeitslinie:

Dax schloss  den Handel um 22.00Uhr unterhalb des Tageshochs bei 9.879 Punkten. Er befindet sich klar im Aufwärtsmodus.

War  der Anstieg mit dem Ausbruchsgap heute nur eine Finte, die sich auf das geringe Handelsvolumen zurückführen ließe, würde er unter 9.845 und auch unter die Aufmerksamkeitslinie, die morgen bei 9.831 notiert, zurückfallen. Bei 9.817 sollte er Halt finden, denn das Gap, so hatte ich gesagt, solle offen bleiben  – als Symbol und Zeichen, dass die 10.000er Marke naht.

Wenn sich morgen ein höheres  Handelsvolumen einstellt, dann geht noch etwas. Das machen die Indikatoren wie RSI aber auch MACD deutlich.

Gesundheit und Wohlbefinden

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Das Allzeithoch zum Greifen nahe!

Ein einsames Doji im Chartbild sieht nicht vertrauenerweckend aus. Dax hatte, wie ich vermutete, heute ein neues Allzeithoch knapp verfehlt. Er kam bis 9.783,72 Punkte. Besser konnte ich meine Zielprognose mit 9.784 Punkten nicht formulieren.

Die letzten 11Punkte, die zu einem neuen Allzeithoch geführt hätten, blieben aus. Das lag ganz wesentlich am amerikanischen Markt.

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