Auf zwei Beinen

Heute erscheint zum letzten Male mein Sonntagsletter in gewohnter Weise. Alle zukünftigen Ausgaben können Sie, liebe Leser,  bei https://gittaa.de abrufen.  Sie sind kostenpflichtig.  Bis zum Donnerstag dem 17.September erscheint aber  noch jeden Tag kostenfrei meine komplette Dax-Analyse. Sie haben ausreichend Zeit sich zu entschließen. Hier bei Finanzfreunde.net werde ich aber hin und wieder eine meiner neuen Analysen posten. Ich weiß, dass alte Freundschaften gepflegt werden wollen.

Im März – kurz bevor sich bei Neumond die Sonne, dann der MondVerlauf des Halbschattens auf der Erdoberfläche beim darauffolgenden Vollmond verfinsterten – hatte ich Ihnen den September als wichtigen Monat angekündigt. Dies nicht, weil es der Statistik nach der schlechteste Börsenmonat sein soll, sondern weil er den Gezeiten des Kosmos ausgesetzt ist: Gestern war Neumond. Er wurde begleitet von einer partiellen Sonnenfinsternis, die auf der südlichen Hälfte der Erdkugel zu bewundern war.  Am 28.September folgt eine totale Mondfinsternis mit einem sehr selten zu beobachtendem ‚Supermond‘ bei Mondaufgang. Ich vermute, dass an den Börsen der Welt eine Phase starker Kursbewegungen erwartet wird.

Tatsächlich passen die geschilderten Vorgänge gut mit dem Zinsentscheid der FED und dem darauffolgenden Verfallstermin zusammen.

Nähern wir uns also den Börsen, und schauen wir uns genauer an, welche Bewegungen, die aus 65% Wasser bestehenden, menschlichen, erwachsenen Wesen  aufgrund kosmischer Gezeiten hervorrufen könnten.

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Verwandlungskünste gefragt

‚Typisch Dax‘, könnte man es nennen:  Das ist seine Art, Zweifel aus dem Weg zu räumen, in dem er die bestehenden Zweifel zu jeder Seite ausprobiert.

Herausgekommen ist dabei eine Tageskerze mit höherem Hoch und tieferem Tief, ein Überhandeln des Bollingerbandes am unteren Rande und ein Schreck zur späten Mittagsstunde, als Dax weit unter die 200-Tagelinie lief. Mein letztes Kursziel an der 10.805er Barriere sparte er dabei aus und erholte sich glücklicherweise mit Schlusskurs des Kassa-Marktes bis knapp oberhalb des 200-Tagedurchschnitts. Bis zum Schluss des späten Handels dehnte er die Erholung noch weiter aus und schloss mit 10.980 Punkten um 22.00Uhr im Aufwärtsmodus.

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An der Klippe

Meine Beschreibung des Dax, was er machen wird, und wohin er laufen könnte, war in den vergangenen Wochen exakt und passend. Besser konnte man es einfach nicht machen.

Mein heutiger Letter wird etwas schwieriger. Ich werde mich im Wesentlichen mit Dax im Verhältnis zu den Bewegungen im Euro befassen.

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Guten Morgen Sonnenschein

Vielleicht eröffnet Dax heute morgen mit einen Gap-Up!  Nach Schluss des Kassahandels legte Dax gestern Abend jedenfalls  noch tüchtig drauf, überwandt meine Aufmerksamkeitslinie, stieg höher als mein Kursziel und schloss um 22.00Uhr  knapp tiefer. Die amerikanischen Indizes hatten zeitgleich die Verluste des Vortages wieder ausgeglichen. Die bearishe Formation, die ich gestern vorstellte, kommt eventuell nicht um Zuge. Das wird sich heute zeigen, wenn zur Mittagszeit das Bruttoinlandsprodukt des 4. Quartales veröffentlicht wird.  Von 5% auf 3,1% in den Erwartungen zurückgesetzt, muss es nur ein wenig besser ausfallen,  um den amerikanischen Markt positiv zu stimmulieren – oder Euro müsste steigen, um das größte Hindernis der amerikanischen Wirtschaft, den teuren Dollar, zu verändern.

DAX Pro

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Eine Gelegenheit dafür gäbe es. Charttechnisch gesehen könnte sich aus diesem Keil ein Kaufsignal entwickeln,   was dazu beitragen würde, dass Dax  durch die Decke gehen wird, weil von Kursgewinnen im Euro dann zusätzlich zu profitieren ist. Jedenfalls zeitigte in der Vergangenheit ein solcher Richtungswechsel  für Dax oft genug positive Folgen.

 

 

 

 

Aufmerksamkeitslinie:

Dax schloss den späten Donnerstaghandel um 22.00 Uhr mit 10.803 Punkten im Aufwärtsmodus. Meine Aufmerksamkeitslinie für heute verläuft bei 10.746 Punkten, exakt an der gleichen Marke wie gestern.

Bleibt nach der morgendlichen Eröffnung ein Gap erhalten, könnte Dax heute schon durch die Decke gehen, denn das Bollingerband bietet ihm gerade  enorm viel Platz sekrecht in die Höhe zu schießen, wenn Dax will könnte er ungehindert bis 11.062 oder bis zur 11.077er Barriere kommen, soweit könnte ihn heute das Bollingerband begleiten. Ein solches Vorhaben und würde bestätigt werden, wenn Dax oberhalb der 10.805 Barriere eröffnete und nicht darunter zurückfiele. 10.844 /10.862 , 10.922 und die 10.941er Barriere würden die ersten Hindernisse heißen, die es zu überwinden gälte. Danach wäre der Weg bis  eventuell 11.013  oder 11.062 /11.077  direkt schon frei.

Fällt Dax unter die Aufmerksamkeitslinie zurück, so steht ein Weg bevor, der ähnlich wie gestern veraufen könnte. Unter 10.730  und 10.700 fiele sicherlich auch bald die 10.684er Barriere; 10.563 wären das Ziel. Eine sehr negative Tageskerze entstünde, wenn Dax bis 10.462 oder bis zu Barriere bei 10.427 rutschte.

Vielleicht wartet auch einfach nur ein Freitagshandel mit vielen Richtungswechseln und Dax beharrt auf seinen Spielraum zwischen der 10.805er und 10.563er Barriere.

Gesundheit und Wohlbefinden.

 

 

 

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Der Apple-Indikator – Können Aktien aus dem Dax Apple schlagen? Jetzt Analyse downloaden!

Apple Indikator

Mit 518,6 Milliarden Euro gilt Apple als das wertvollste börsennotierte Unternehmen der Welt.
Gemessen an der Marktkapitalisierung ist Apple ein Gigant.

Da ist es doch ganz interessant einmal zu fragen, können Aktien aus dem Dax Apple schlagen?

Gefragt wird hier nicht nach der Marktkapitalisierung, sondern nach der Performance.
Die Frage scheint mir bedeutsam, hält man es doch seit geraumer Zeit für unerlässlich, in
amerikanische Unternehmen zu investieren, besonders natürlich in Apple. Erst recht gilt dies ja,
seitdem die europäische Währung unter Druck kam.
In unserer Untersuchung stellte ich zwei Zielmarken auf: Die eine berücksichtigt die Gewinne von
Apple gemessen in US-Dollar; die zweite bezieht sich auf die Kurssteigerung von Apple bezahlt in
Euro.

Der Betrachtungszeitraum reflektiert einen mittelfristigen Anlagehorizont und setzt zum 02.Januar.
2013 ein und zieht sich über die letzten 2 Jahre hin bis heute.

In meiner Untersuchung stelle ich Ihnen acht Titel aus dem Dax vor, mit denen sie kaum schlechter – mit einigen sogar besser – gefahren wären als mit Apple.
Alle aufgeführten Titel übertreffen die Performance von Apple gemessen auf US-Dollar-Basis, die meisten übertreffen sogar die Performance vom Apple bezahlt im Euro.

Nutzen Sie diese wertvollen Informationen, um Ihre Anlage-Entscheidungen für das anstehende Börsenjahr 2015 vielleicht noch einmal zu überdenken.

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Wir freuen uns jetzt schon auf Ihr Feedback.

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Diejenigen Leser, die sich bereits unsere Dokumentation zur Jahresendrallye ( Die fünf Besten Aktien unter den Großen für die Jahresendrallye ) heruntergeladen hatten,
werden an unserer jetzigen Ausarbeitung Ihre Freude haben.

Es wird Sie vielleicht überraschen, den einen oder anderen Titel in dieser Liste wiederzufinden!

Viel Spaß Beim Lesen,

Ihre Finanzfreunde

Hinweis / Haftungsausschluss:

Wir, als Finanzfreunde.net , möchten darauf hinweisen, dass dieses Dokument nur für den privaten Gebrauch bestimmt ist und nicht publiziert werden darf.
Wir, die Finanzfreunde, geben keine Kauf und/ oder Verkaufsempfehlung und/ oder Beratung. Die Finanzfreunde.net haften nicht für Handlungen, die unsere Leser aufgrund
unserer persönlichen Markt-Einschätzung handeln. Copyright 2015 , Finanzfreunde.net

 

Verwickelt!

Mein heutiges Titelbild ist kein Kunstwerk von Tracey Emin. Gleichwohl  trifft es unsere Gefühle!

Irgendetwas scheint in Amerika schief zu laufen, so dass man der Sitzung der Fed am kommenden Mittwoch, wo eventuelle über höhere Zinsen und über eine Jahresendrallye in ihrer letzten Phase entschieden wird,  zitternd entgegenblickt. Die Inflationserwartungen wollen nicht steigen, obwohl sich der Arbeitsmarkt kontinuierlich erholt.

Darf unter diesen Bedingungen Euro überhaupt noch fallen? Beruhte  Herrn Draghis „forward guidance“, dass Euro zum Dollar in den kommenden Jahren bei 1,25 zu erwarten sei, darauf, dass Euro gar nicht fallen kann ohne der amerikanischen Wirtschaft zu schaden? Ließ deshalb Herr Draghi in der letzten Pressekonferenz die Journalisten und alle Erwartungen auflaufen? Was wird aus den QE- Maßnahmen der EZB, die – als Fortführung des japanischen und amerikanischen Ansatzes – einen Liquiditätsschub für die Märkte bringen sollen?….so hoffte man doch bislang für Anfang des neuen Jahres. Folgt stattdessen eine Fortsetzung des amerikanischen QE?

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Noch kein Ende!

Die große Marke wurde noch nicht erreicht. Mit 9.992 Punkten im Hoch bekam Dax ein flaues Gefühl im Bauch, was ihm für die fehlenden Punkte den Mut raubte. So verlegte er sich auch den vierten Tag infolge auf die Strategie ‚abwarten‘. Gut Ding will Weile haben. Seinen  Aufwärtsmodus gabe er nicht auf. Mit 9.970 Punkten verließ er um 22.00Uhr den späten Handel. Er hatte den Tag ohne den amerikanischen Handel mit erstaunlich guten Umsätzen bewältigen können.

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Das kleines Signal von zwei Punkten hatte funktioniert. Herr Draghi konnte ein weiteres Mal mit seinem Programm zur Stärkung der Euro-Gemeinschaft die große Anlegergemeinschaft überzeugen. Mit einem zehn minütigem Sturm von mehr als 100 Punkten wurde das Bollingerband überhandelt und eröffnete, mit der Überwindung der 50-und nun auch der 300-Tagelinie, den Weg bis zur nächsten Barriere. Sie liegt bei 9.535 Punkten und kann heute vielleicht sogar schon touchiert werden.  Damit würde zugleich ein erster Test der 200-Tagelinie probiert.  Der Schlusskurs heute wird aber vermutlich knapp unterhab dieser landen, also etwas unterhalb von 9.504.

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Muskelkater

Ein schwacher Montagshandel. Der Muskel, der den Kauf-Button betätigt, war erschlafft. Dax orientierte sich an der Aufmerksamkeitslinie. Eingekeilt zwischen mehrfachen Unterstützungen und Widerständen irrte er suchend umher. Kann er morgen nicht die sich negativ kreuzenden Gleitenden Durchschnitte überwinden, wird sich der einfachere Weg in Abwärtsrichtung befinden.

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Mit üblicher Erholung

Nach einem kleinen Fehlausbruch bis 9.085 Punkten lief Dax in Abwärtsrichtung wie geplant. Das Tief lag bei 8.837 Punkten, nicht tief genug um einen Ausbruch nach unten zu vollziehen. Die in dieser Marktlage übliche Erholung von gut 100 Punkten ließ Dax um 22.00Uhr mit  8.931 Punkten im Abwärtsmodus aus dem Handel gehen. Wie wird er seinen weiteren Weg gestalten?

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