Die fünf Besten Aktien unter den Großen für die Jahresendrallye – Jetzt unsere Analyse downloaden!

Kommt die Jahresendrallye oder kommt sie nicht?

In welche Aktien könnte man jetzt investieren? Welche haben überdurchschnittliche Aussichten, selbst in einem eventuell schwachen Markt zu profitieren?

Erfahrungsgemäß bieten Titel mit einer hohen Marktkapitalisierung, so wie sie der S&P 500 enthält, gute Aussichten, auch in einem schwachen Marktgefüge, den Markt überdurchschnittlich zu überbieten, wenn ihre Gewinne der vergangenen Jahre sie zu Siegern kürte – gesetzt, dies wird zum letzten Quartal des Jahres bestätigt.

Die fünf Besten aus dieser Siegerriege haben wir Ihnen zusammengestellt und mit einigen Hinweisen versehen. So wissen sie in wenigen Minuten, worauf Sie Ihre Aufmerksamkeit lenken könnten. Unser Bericht umfasst 15 Seiten und enthält neben Informationen zu den Unternehmen auch stützende Handelshinweise und ergänzende Informationen fürs kleine Portfolio mit weniger Geld. Sie können sich selbst ein Bild machen, ob Sie in die Werte investieren oder nicht.

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Ein Tag für Trader?

Oha, Dax recht bewegt! Trotzdem bleibt kein Schlusskurs oberhalb der 20-Tagelinie. Der Hammer, der im Chart erscheint, hat eine negative Implikation, die allerdings bestätigt werden müsste. Positiv bewerte ich den Schlusskurs über der 9.777er Barriere. Er wurde auch um 22.00 Uhr mit 9.779 Punkten knapp bestätigt.

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Rundblick: Dax, Euro, Gold, Öl, Euro Bund, S&P

Hat es Sie überrascht, liebe Leser, dass ein Ausbruch nach oben folgte und gleich mit solcher Macht?

Die 50-Tagelinie konnte Dax per Schlusskurs überwinden und die 20-Tagelinie um 22.00Uhr mit 9.864 Punkten. Jetzt dürfen wir berechtigt hoffen, dass Dax  die  wichtige Barriere 9.913 zurückerobert, vielleicht schafft er es schon morgen bis 9.930. Am schönsten wären es, wir würden bis zum Freitagsschluss noch zwei grüne Tageskerzen im Chartbild sehen. Zum kleinen Verfall am Freitag könnte Dax eventuell bei 9.900 abgerechnet werden.

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Die Vorbereitungen laufen!

Im Lager am Rubikon herrscht Unruhe. Es gibt viel zu tun. Die Waffen werden geordnet und gewartet, alle Gerätschaft wird eingesammelt und gebündelt, um es über die kleine Brücke zu tragen. Nur gut organisiert können 5000 Mann zügig auf die andere Seite gelangen. Nicht zuletzt werden noch schnell die Haare geschnitten und der Bart rasiert. Wer weiß wann man wieder Zeit dafür findet.

Unterdessen hatte Dax  die Gelegenheit genutzt, so zu tun, als würde er eine Kehrtwende machen. Wer da nicht die Barriere 9.535 fest im Plane hatte, mochte das glauben. Mit wieviel mehr Erstaunen wird dieser am Ende des Tages festgestellt haben, dass Dax ein Bullish Engulfing entwerfen konnte mit einer schönen Lunte.

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„Alea iacta est!“

Der Würfel ist geworfen, liebe Leser, dies ist die wörtliche Übersetzung meiner lateinischen Überschrift.

Er ist geworfen und noch nicht gefallen. Noch schwebt er in den Lüften.

Nun bin ich kein Lateiner, mein Großes Latinum habe ich in einem Crash-Kurs eingebüffelt, bei einem ausgezeichneten Lehrer, der die harten Übungen mit wunderbaren Erzählungen zur  Römischen Geschichte zu beleben wusste. Den Kursus gibt es noch heute – für all diejenigen, die erst spät entdecken, dass ihre akademischen Fähigkeiten zu weit mehr führen könnten. Intensivkurs Latinum

Der Historie nach wird der lateinische Ausspruch, der zu einem geflügelten Wort heranreifte, Cäsar zugeordnet. Er soll ihn bei der Überschreitung des Rubikon ausgerufen haben und könnte einerseits bedeuten, dass man an den Zustand der Unentschlossenheit nicht länger festhält und andererseits, dass man nicht weiß, wie die Sache endet. Die gewürfelte Zahl können wir erst ablesen, wenn der Würfel gefallen sein wird. Daher passt dieser Satz heute ganz besonders zur Börse und den Charts.

Dax lagert seit einem halben Jahr am Rubikon und traut sich nicht hinüber. Es käme einer Grenz- auch Gesetzesübertretung gleich, vor der man sich scheut.  Am Freitag hörte ich die Fanfare, dabei schnellte mir Caesars Ausruf  mir durch den Kopf.

Ich bin dem Signal in gewohnter Weise nachgegangen und habe die Chartwelt umgekrempelt.

Um das Ergebnis vorweg zu nehmen: Es wird nicht lange dauern bis die Truppe die kleine Brücke über den Fluß überquert haben wird, danach herrscht Waffengewalt. Wer weiß, wie die Sache endet. Ein Zurück gibt es kaum.

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Es ist eine Plage!

Nichts ist schwerer in dieser Lage, als eine tägliche Prognose zu den möglichen Markterwartungen zu verfassen.

Am Freitag hatte Dax mein Kursziel, das bei 9.371 lag, um vier Punkte unterschritten, konnte sich aber oberhalb der sehr bedeutenden 9.399 Barriere stabilisieren und auch bis 22.00 Uhr dort halten.

Zyklisch könnte er die letzten Handelstage des Monats noch einmal nutzen, um in dem Bereich der bereits bekannten  Hochpunkte einen neuen Zyklus zu beginnen.

Bis zu einem neuen Allzeithoch müsste Dax ca.133Punkte täglich überwindet. Es wäre ein erreichbares Ansinnen.

Einzig der Schlusskurs, deutlich unterhalb der 50-Tagelinie, mindert das ansonsten in meinen Augen eher freundliche Chartbild.

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Schwierige Zeiten voraus!

Nur wenige Indizes, weltweit, schlossen den Freitagshandel mit einer grünen Tageskerze.

Dax gehörte dazu.

181 Punkten vom Tief bis zum Hoch. Er schloss das Gap, mit dem er tief unterhalb der 9.000er Marke gestartet war. Ein bullishes Intraday Reversal, das ich in der Form nicht erwartet hatte.

Obwohl alle amerikanischen Indizes abgaben, verließ Dax den Handel um 22.00Uhr stabil  mit 9.048 Punkten. Solche Divergenzen kommen selten vor und sind erklärungbedürftig:

Einer der Gründe könnte sein, dass Dax unter der Krisenstimmung wesentlich stärker gelitten hatte als andere. Möglich ist aber auch, dass der Verfallstermins am kommenden Freitag seinen Schatten voraus warf. Vermutlich mussten etliche Optionshändler, bei Kursen deutlich unter der 9.000er Marke, zu Absicherungen greifen, was Dax gestützt haben könnte.

Eine weitere Erklärung wäre rein charttechnischer Natur. Dax wird, ob er will oder nicht, ein KleinesVerkaufssignal durch Überschnitt der 20- mit der 50-Tagelinie generieren.

Vor oder mit dem Eintreten des Signals kommt es (fast) immer zu einer Gegenreaktion, die jetzt, anders als Anfang März, wahrscheinlich nicht mehr von Erfolg gekrönt werden wird.

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