…..gescheitert!

Es sah so gut für die Bullen aus am Vorabend.

Was kam heraus?

Bei guten Kursen füllten sich die Verkäufer die Taschen. So war es für Dax unmöglich, die am Montag im späten Handel erreichten 9.728 Punkte wiederzusehen.

Der heutige Tag endete für Dax tief im Abwärtsmodus und mit 9.639 Punkten in der Nähe des Tagestiefs.

Wohin geht die Reise?

Die Tageskerze im Chart ist ein Bearisch Engulfing oder auch Außenstab genannt. Allerdings mit der Besonderheit einer langen Lunte.  So recht mag sich Dax noch nicht mit dem Gedanken anfreunden, den Unterstützungsbereich zwischen 9.620 und 9.600 zu durchschlagen. Er hat  sich ein Türchen zu seiner Rettung offen gehalten.

DAX Pro

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Ein Ausbruch naht!

Wie ich befürchtete, das Doji, des gestrigen Tages war kein Wendezeichen, mehr scheint es mir, als wolle es eine Trendfortsetzung signalisieren.

Das seitwärts gerichtete Verhalten der letzten beiden Handelstage hat immerhin einen Vorteil. Die Aufmerksamkeitslinie kommt Dax entgegen und stimmt ihn positiv. Er befindet sich zum Handelsschluss um 22.00Uhr im Aufwärtsmodus.

Der heutige Tag war ein so genannter Inside-Day mit einer Tageskerze, die ein tieferes Hoch und ein höheres Tief im Verhältnis zur der von gestern zeigt. Sie kündigt uns erfahrungsgemäß einen Ausbruch an.

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Ausbruch? In welche Richtung?

Mit 9.489 Punkten beendet Dax um 22.00Uhr den Handel genau an der Aufmerksamkeitslinie für morgen.

Den ganzen Tag über hatte der deutsche Index diesen Bereich umkämpft, sollte sich doch an dieser Marke eine stärkere Aufwärtsbewegung anbahnen. So jedenfalls hatte ich es gestern avisiert.

Daraus ist nichts geworden.

Als dunkle Wolke hing die Erwartung der FED-Sitzung  über dem Tag. Es halfen auch keine guten Arbeitsmarktdaten.  Die Wolke hat sich nicht verzogen, auch nicht nach der Veröffentlichung des Protokolls. Die Kurse stagnierten am Ende in allen Indizes.

An der Tageskerze im Dax können wir ablesen, dass ein Ausbruch erwartet wird. Die kleine Inside-Kerze mit tieferem Hoch und  und höheren Tief verrät aber nicht die Richtung.

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Nikkei: Frühe Warnung, hop oder dop?

Die wohl eindruckvollste Kursrallye aller Aktienindizes stellte der japanische Index im Verlauf des Jahres 2013 vor.

Nach einer vier Jahre währenden Periode der Bodenbildung, die sich an den Marktzusammenbruch der Jahre 2007 bis 2009 anschloss, setzte er zu Beginn diesen Jahres mit einem Blitzstart die Welt in Staunen. Die Maßnahmen der japanischen Notenbank hatten ihm dazu verholfen.

Ohne Unterlass, auch ohne auf irgendwelche Widerstände Rücksicht zu nehmen, ließ er nicht nach, bis  er die erste Kurserfüllung aus der kleineren Dreiecksformation der schweren vier Jahre feiern konnte. Nun, an der Schwelle zur zweiten Stufe, dies wäre die Kurserfüllung aus der großen Dreiecksbildung, die sich durch dem Kussturz der Jahre 2007 bis 2009 entwickelte, bildete sich im Chart eine Formation, die Seltenheitswert hat.

Nikkei.png lang

 

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Die Formation läßt sich nur im Tageschart gut erkennen. In der gesamten Entwicklung des Chart ist sie verschwindend klein, da sie lediglich 700 Punkte umfasst. Dennoch kommt ihr große Bedeutung zu.

 

Nikkei

Sie erkennen im Chart eine Raute – manchmal wird diese Formation auch ‘Diamant’ genannt, womit man, beim Klang des Wortes nichts ahnend, Herrliches verbinden möchte.

Ganz so einfach ist die Sache jedoch nicht. Die Formation gilt im allgemeinen als Top-Formation, die Schlimmes ankündigen könnte. Hin und wieder hatte sie in der Vergangenheit tatsächlich diese Funktion.

Manchmal fügt es sich aber, dass die Kurse nicht wie erwartet nach unten ausbrechen, sondern nach oben. In beiden Fällen darf man mit dem zweifachen der Punktzahl rechnen, die sich aus der Höhe der Raute ergibt. Hier im Nikkei wären es ca. 1.400. Erfahrungsgemäß können es auch wesentlich mehr werden.

Bricht der Kurs nach oben aus, ergeben sich in den meisten Fällen weniger Sorgen.

Entsetzlich geradezu kann es jedoch werden, wenn die Kurse nach unten wegbrechen.

Geschieht das zuletzt Genannte, folgte für Nikkei  daraus gleich ein zweites schlechtes Omen, denn der geglückte Ausbruch aus der aufsteigenden Dreiecksformation, die sich seit der Korrektur im Juni diesen Jahres entwickelt hatte, würde unmittelbar widerrufen. Ein außerordentlich bearisches Zeichen, das ein Break-Down  bis hinab zum Ausbruch Anfang des Jahres befürchten ließe.

Für frische, noch unerfahrene Anleger, die sich gerade erst, durch die Schieflage der Staatsanleihen, zur Kapitalanlage in Aktien entschieden haben, wäre es ein Alptraum. Wenn sie sich vielleicht auch nicht an Aktien des japanischen Marktes herangetraut haben, bliebe doch die große Gefahr, dass die europäischen und amerikanischen Werte auch einer Tortur unterzogen würden.

Noch kann man nicht bestimmen, ob ein Ausbruch aus der Raute  diese negative Entwicklungsrichtung nehmen wird. Manchmal ergibt sich ja zum Schluss ein Ausbruch nach oben, so dass man sich am Ausdruck ‘Diamant’ erfreuen könnte – würde er doch die Hoffnung auf glänzende Aktienzeiten begründet  verstärken.

Für Nikkei, bedeutete eine positive Variante der Entwicklung nicht nur 1.400 Punkte Zuwachs, sie würde darüberhinaus den Weg zu den Kurszielen, die sich aus der großen Dreiecksformation errechnen lassen, freisetzen. Man könnte wieder ohne Sorgen ums liebe Geld gut schlafen, denn ohne Frage bliebe Nikkei nicht allein auf seinem Weg nach oben.

Normalerweise ist es  so, dass sich die Indizes gegenseitig bestätigen. Schließlich sind die namhaften Unternehmen samt und sonders auf die gleiche weltwirtschaftliche Entwicklung angewiesen. Und die erkennt man gleichermaßen am Chart. Jedenfalls herrschte diese Gesetzmäßigkeit in den Vergangenheit vor. Warum sollte sich das ändern?

Setzte sich die Aktien-Ära  fort,   könnte man auf hübsche Gewinne warten, sofern man die ‘richtigen’ Werte eingesammelt hatte. Wenn nicht könnte man es nachholen, denn ein weiters Jahr mit herrlichen Entwicklungen stünde bevor, sofern sich die Kurse nach dem Ausbruch tatsächlich oberhalb von 16.180 etablieren könnten. Nikkei würde erst mit ca. 21.000 Punkten alle derzeit im Chart erkennbaren Formationen erfüllt haben. Das sind noch einmal genauso viele Punkte, wie im Jahr 2013.

Bei Investitionen am japanischen Markt selbst und in japanische Werte überhaupt, muss man als kleiner Anleger aber auf jeden Fall berücksichtigen, dass der Währungsverlauf des Yen negativ bleiben könnte.

Usd- jpyNicht nur gegenüber dem US-Dollar……

 

 

 

 

 

 

 

……….sondern besonders gegenüber dem Euro.eur-jpy

Gelegentlich könnten die Gewinne durch den Währungsverlust aufgefressen werden.

 

 

 

 

 

Heute verläuft die erste Stunde des nächtlichen Handels  nicht sehr positiv für den Nikkei-Index (er notiert bei 15.300 Punkten etwa), so dass Sie auf jeden Fall die Sache im Auge behalten müssen. Schnell könnte sich jetzt auch ein Ausbruch nach unten  entwickeln.

Ist Nikkei schon auf dem Weg dorthin?

 

Gesundheit und Wohlbefinden

 

 

 

 

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Die Euphorie schwindet!

Wie sich gestern zum Handelsschluss bereits ankündigte, klingt die Euphorie nun ab.

Eine  Korrektur wird eingeleitet.

Folgerichtig befindet sich Dax heute um 22.00 Uhr mit 9.180 Punkten klar im Abwärtsmodus, auch wenn die winzig kleine, rote Tageskerze noch nicht von großem Verkaufsdruck kündet.

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Ja, so ist Börse!

Diese Art des Ausbruchs, den wir heute erlebten, hatte ich ursprünglich für vergangenen Freitag erwartet.

Ja so ist Börse!

Dax holte Versäumtes nach und lieferte ein neues Allzeithoch mit einer schönen 100-Punkte-Kerze.

So konnte er auch das Bollingerband nach oben ziehen.

Mit 9.202 Punkten geht er um 22.00 Uhr im Aufwärtsmodus aus dem Handel.

 

Die amerikanischen Indizes hatten ihn überzeugt: Alles wird gut!

DAX Pro

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Dax im hellsten Sonnenlicht….hoffentlich blendet es nicht!

Was sich am Vorabend angekündigt hatte, überraschte am Morgen dennoch den stärksten Bullen.

Dax sprang zur Eröffnung direkt über die obere Trendbegrenzung des Aufwärtstrends aus dem Sommer 2010. Eine markante Linie, die den September des damaligen Jahres zu einem zähen Vorbereitungsmonat gemacht hatte, in dem die Bären vergebens auf einen Absturz warteten.

Soll es nun wieder so kommen? Und noch dazu so früh? Der schlechteste Börsenmonat hat noch nicht einmal den Zenit erklommen und stell sich schon so bullish dar!

DAX Pro

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…nichts für Angsthasen!

Es bleibt wie es war: Dax neigt zu beliebigem Wechselverhalten.

Man glaubt darin so etwas wie Unsicherheit zu erkennen. Tatsächlich ist es nur so: Während die Einen verkaufen, sammeln andere die Aktien ein.

So kommt es, dass die Aufmerksamkeitslinie nur wenig verändert zum gestrigen Tage verläuft. Oberhalb von  8.185 kehrte Dax morgen in einen Aufwärtsmodus zurück. Der Schlusskurs um 22.00Uhr liegt nur 3 Punkte tiefer.

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….im Sturm genommen!

Alle Unsicherheit wurde Dax im Schlaf genommen….Ein Sturm brach los gleich am Morgen. Mit einem 20 Punkte Gap wird die bekannte, rot gepunktete Linie übersprungen. Wenn das nicht nicht bullish ist!!!

Der Schlusskurs 8.447 um 22.00Uhr legt nahe, dass der Tag morgen mit einem weiteren Gap-Up starten könnte.

Nun ist es sogar möglich, dass in wenigen Tagen Dax ungefähr 8.700 Punkte erjagen wird. Ein neues Allzeithoch könnte schon morgen erreicht werden.

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….Dax mit Ausbruch(versuch??) !

 

Immerhin!!

Dax  handelt nun mit Schlusskurs außerhalb der gespiegelten Dreiecksformation.

Dies kann man als erste Stufe eines Ausbruchs werten.

Die Bullishe Flagge ist damit noch nicht nach oben verlassen worden. Die kleine Inside-Tageskerze läßt aber vermuten, dass Dax morgen in den grünen Aufwärtstrendkanal aus Juni vergangenen Jahres zurückkehren möchte. Dies setzte das Erreichen der Kurse oberhalb von 8.276 voraus.

Ob er sich dort dann etablieren kann, bleibt abzuwarten, denn die amerikanischen Indizes könnten dem entgegen wirken.

Dax Pro

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