Alles oder nichts?

Der ruhige Handel vom Freitag macht nun den Eindruck, als wolle Dax ganz ohne Erschütterungen weiterkommen. Mit 9.235 Punkten schloss er kanpp im Aufwärtsmodus. Die 50-Tagelinie ist nicht fern; mit schon 10 Punkte mehr kann Dax sie überwinden. Aber nur wenn er bald einen Schlusskurs über der 9.399er Barriere findet, wird es auch nach oben weiter gehen.

Im anderen Fall droht doch noch eine Grippe, eventuell in Form der Vogelgrippe, die heute in Holland entdeckt wurde. Vorbereitet wäre dieser infektiöse Fall durch das SKS-förmige Gebilde am rezenten Zwischenhoch. Bei einer solchen Deutung würde allerdings die Beschleunigungslinie bei 9.060 keinen Halt bieten können, und flux fiele Dax wohlmöglich bis an die rote Linie bei 8.864. Dann aber wäre die schöne Aufwärtsbewegung  zerschlagen und das Bollingerband auch wieder nach unten geöffnet.

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Im Falle eines Falles: Ideal!

Heute endete die Frist!

Die Aufwärtsformation, die sich seit Mitte Oktober bildete, stand bei mir im Verdacht, eventuell eine Bearische Flagge darzustellen. Inzwischen spricht der Chart dagegen!

Dax nähert sich konsequent einem Kaufsignal. Die 20-Tagelinie wird voraussichtlich die 50-Tagelinie in ein paar Tagen positiv überschneiden. Bis es so weit ist, kann er noch etwas seitwärts laufen, so wie es das Bollingerband gegenwärtig vorschreibt.  Dabei ist es möglich, dass er idealerweise die Formation als Aufwärtstrend vollendet.  Zur Bestätigung könnte er morgen, am Freitag, oder am Montag die  Beschleunigungslinie besuchen.  Von dort aus könnte er dann, in geschwinden Schritten, den oberen Rand des Trendkanals bei 9.744 Punkten anstreben.

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Der Hase und der Igel

Eine nur leichte Schwäche der Aufwärtsdynamik in den amerikanischen Indizes rächte sich im Dax mit 170 Punkten. Doch zum Handelsende um 22.00Uhr konnte er sich immerhin mit 9.244 Punkten wieder über die Japanlinie erheben. Es fehlten noch 20 Punkte zur Wiederherstellung eines Aufwärtsmodus, aber 50-Punkte bis zur 50-Tagelinie.

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Nicht viel nütze!

Kann Dax während des Mittwochshandels die Aufmerksamkeitslinie nicht verteidigen, drohen in den kommenden Tagen Kurse bis in den Bereich 9.120 oder auch bis zum Test der 20-Tagelinie, die z.Zt.

bei 9.060 verläuft. Ein Rücksetzer bis dorthin, gefolgt von einer Wende nach oben, könnte im Chart eine Trendwende mit einem höheren Tief ankündigen. Entsprechend sollten anschließend Kurse, die Dax über 9.891  hinaus tragen, folgen.

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Diese klassische Konstruktion fehlt in den amerikanischen Indizes auch. Ein neues Allzeithoch,  gefolgt vom nächsten, ist nach einem tieferen Tief nicht viel nütze; es sieht nur bedrohlich aus. Eine Sicherheit bekommen wir erst, wenn wir wissen, wo das nächste Tief zu finden sein würde.

Ich warte darauf.

Gesundheit und Wohlbefinden

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Die Kräfte schwinden?

Ein leicht schwacher Montagshandel mit einer grünen Tageskerze. Ein zweiter Tag in Abwärtsrichtung endet folgerichtig auch im Abwärtsmodus, gleichwohl mit 9.351 Punkten viel versprechend oberhalb der Gleitenden Durchschnitte.

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Gerettet

Jetzt hat sich Dax doch tatsächlich so etwas wie eine Startrampe gebaut!

Der vierte Tag infolge an der rot gestrichelten Linie brachte den Erfolg: Der Schlusskurs heute befindet sich zwei Punkte über dem 50-Tagedurchschnitt. Damit hat sich die kritische Lage von gestern ins Gegenteil verwandelt.

Ich sollte nicht voreilig sein; der gesamte Anstieg seit Mitte Oktober war geprägt von einem Fehlsignal nach dem anderen und letzten Endes hat das Dax doch nicht geschadet.

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Gescheitert

Aus Sicht des Dienstagshandels muss der Rettungsversuch im Dax als gescheitert angesehen werden! Die 50 Tagelinie blieb ein Hindernis. Größere Investorengruppen meiden Kapitalanlagen im deutschen Leitindex. Entsprechend suchten die Kurse den leichteren Weg nach unten, durchbrachen die “Japan-Linie” und sogar den Aufwärtstrend aus 2011. Demnach könnte der Bearishe Keil aktiviert worden sein. Zieht Dax die Konsequenzen, fällt er zunächst bis in den Bereich der violett gestrichelten Beschleunigungslinie, bis 9.042 oder etwas tiefer, bis zur 9.021er Barriere. Wird er sich dort stabilisieren?

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Staunen!!

Staunen? Ja!

Die mächtigen Kräfte, die man im Verborgenen erahnen konnte, wurden über Nacht tätig. Die japanische Notenbank führte durch, was sie vor geraumer Zeit in Erwägung gezogen hatte und eröffnete ein Volumen von zusätzlichen 20 Billionen Yen, mit dem sie jährlich den Markt fluten will. Mit diesen Mitteln werden, wie bisher, nicht nur Staatsanleihen gekauft sondern auch Aktien.

Ein 130 Punkte Gap entstand zum Handelsstart, von dem im Chart noch 70 Punkte übrigblieben, immer noch ein ungewöhnlich großes Gap, das – zusammen mit den Down-Gap vom 7.Oktober – die Korrektur unterhalb von 9.142 als einsame Insel zurückläßt. Man könnte das Gap vom Freitag als Bullish Island Reversal werten. Wir sehen uns konfrontiert mit den Fragen, die zum erstenmal Herr Draghi aufwarf. Bleibt dieses  Gap offen? Wird ein zweiter mehrjähriger Aufwärtstrend in den Indizes ausgelöst, der die lange Seitwärtsphase beendet? Beginnen jetzt  rosige Zeiten?

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Die Sorgen liegen im Verborgenen

Dax verließ um 22.00Uhr,  nach einer atemberaubenden Achterbahnfahrt, mit 9.148 Punkten schwindelig und leicht verwirrt den Kirmesplatz. Ist das  Verhältnis von Oben und Unten aus seinem Bewußtsein verschwunden?

Man mag verwundert darauf blicken, wie  leicht schlechtere deutsche Arbeitsmaktdaten das verursacht haben sollen, und ein leicht verbessertes Bip der amerikanischen Wirtschaft das Unglück heilte. Diese Daten waren wahrscheinlich nur ein Tropfen des Wassers, das die Mühlen antreibt.

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Hoffen und Bangen verarbeiten

Die Kurserholung seit Mitte Oktober erfolgte im täglichen Wechsel von einer roten zur grünen Tageskerze. Das ist der Ausdruck zwischen Hoffen und Bangen im Chart.

Die Entscheidung ist heute bekannt gegeben worden: Die Fed beendet ihr Quantitative  Easing. Der Markt muss das verdauen und die zu erwartende Zinsentwicklung bewerten. Das kann ein oder zwei Tage dauern.

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