Verdiente Pause!

Tja, Dax schreckte vor der Widerstandszone zurück und konnte den Abwärtstrend aus Januar nicht überwinden.

Ist das ein Wunder nach einem Anstieg von fast 500 Punkten innerhalb von 3 Tagen?

Vielleicht gönnte er sich heute nur einen Ruhetag, um durch die kritische Zone, die vor ihm liegt, besser hindurch zu kommen.

Der kleine Rücksetzer konnte sich kurz vor der Barriere bei 9.535 fangen und nachbörslich, nach Bekanntgabe der Apple- und Facebookzahlen, per Kursindikation von Lang und Schwarz auf 9.584 Punkte erholen.

Bleibt es dabei, könnte Dax morgen seine Reise im Aufwärtsmodus fortsetzen.

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Das große Bild

Er will nicht fallen… so sieht es aus!

Dax hatte in den vergangenen zwei Wochen vor Ostern ein höhers Hoch und ein höheres Tief in den Chart geschrieben. Mit dem Kursverlauf am Freitag wurde das bestätigt.

Unerwartet sieht es nun wieder bullish aus!

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…… und Herr Draghi beobachtet den Euro!

Mein Ausblick vom Montag auf einen möglicherweise kuriosen Dienstagshandel hatte ja gepasst.

Der Bullish Hammer, der dadurch entstanden war, sollte heute bestätigt werden.

Das Doji nun im Tageschart könnte nicht als Bestätigung dienen. Die Unentschlossenheit und das Scheitern an der 9.535er Barriere wäre eher negativ zu werten…..wäre da nicht der späte Handel.

Dax schließt um 22.00Uhr mit 9.550 Punkten im Aufwärtsmodus!

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Angst vor der eigenen Courage?

Ein bemerkenswerter Handelstag schloss die vergangene Woche ab!

Mit 9.721 hatte Dax den Widerstandsbereich und auch das Zischenhoch aus März überwunden, und schon ging es wieder bergab.

Bis zum Handelsschluss um 22.00Uhr kannten Dax und auch die amerikanischen Indizes nur eine Richtung: nach unten.

Da wird’s dem Anleger weh ums Herz, und auch die Analysten schwitzen. Was soll man von solchen Vorgängen halten, und wie sind sie einzuschätzen?

War es die beginnende Schwäche im Euro und Herrn Draghis Warnung, dass man einen praktikablen QE-Plan ausgearbeitet habe?

War es die Vorsicht, die oft zu Beginn einer neuen Berichtsaison zu verzeichnen ist?

Die Berichtsaison für das 1.Quartal startet in der kommenden Woche ab Dienstagabend.

Oder ist es gar das programmähnliche Verständnis, das die Märkte haben?

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….. mit Spannung erwartet ….

Dax sprang am Freitag über eine imaginäre Linie, mit der er die gesamte Formation seit Anfang des Jahres zu einer großen Flagge erklären könnte. Die Spannung ist sicherlich bei allen Akteuren auf dem Höhepunkt angelangt.

Wird es ein Fehlausbruch werden? Kann Dax, umgeben von so vielen Schwierigkeiten, wirklich steigen? Wie kriegt er das obere Bollingerband gehoben?

Was wird aus der Krimkrise? Findet das russisch-amerikanische Außenministertreffen heute eine Lösung?

Was wird aus der Deflationsgefahr, die Herr Draghi sah?

Wird am Donnerstag das Zinsniveau nicht länger verteidigt werden? Was geschieht, wenn Herr Draghi spricht?

Die amerikanischen Arbeitsmarktzahlen in unterschiedlicher Fassung, werden sie von Mittwoch bis Freitag für Verwirrung sorgen?

Wehe, es wird ein Fehlsignal, und die Formation wird absehbar nach unten verlassen!

Es kämen von hieraus mehr Verluste zusammen als  Gewinne nach oben.

Nein, das wollen wir nicht haben! Könnte man an der Börse mal etwas demokratischer verfahren?

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Schwierige Zeiten voraus!

Nur wenige Indizes, weltweit, schlossen den Freitagshandel mit einer grünen Tageskerze.

Dax gehörte dazu.

181 Punkten vom Tief bis zum Hoch. Er schloss das Gap, mit dem er tief unterhalb der 9.000er Marke gestartet war. Ein bullishes Intraday Reversal, das ich in der Form nicht erwartet hatte.

Obwohl alle amerikanischen Indizes abgaben, verließ Dax den Handel um 22.00Uhr stabil  mit 9.048 Punkten. Solche Divergenzen kommen selten vor und sind erklärungbedürftig:

Einer der Gründe könnte sein, dass Dax unter der Krisenstimmung wesentlich stärker gelitten hatte als andere. Möglich ist aber auch, dass der Verfallstermins am kommenden Freitag seinen Schatten voraus warf. Vermutlich mussten etliche Optionshändler, bei Kursen deutlich unter der 9.000er Marke, zu Absicherungen greifen, was Dax gestützt haben könnte.

Eine weitere Erklärung wäre rein charttechnischer Natur. Dax wird, ob er will oder nicht, ein KleinesVerkaufssignal durch Überschnitt der 20- mit der 50-Tagelinie generieren.

Vor oder mit dem Eintreten des Signals kommt es (fast) immer zu einer Gegenreaktion, die jetzt, anders als Anfang März, wahrscheinlich nicht mehr von Erfolg gekrönt werden wird.

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Für alles eine Lösung?

Dax fällt noch einmal mehr als 100 Punkte.

Die chinesischen Exportzahlen hatten den Markt getroffen.

So richtig kann jedoch nichts erschüttern, jedenfalls nicht den amerikanischen Markt.

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Vorsicht ist besser als Nachsicht!

Nach solch einem bewegungsarmen Tag wird mir unheimlich zumute.

Dax hat kein eigenes Leben mehr. Der Handel ruht ohne amerikanische Teilnehmer. Wo bleiben die Bullen?

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…..wenn alles steigt…..

Das ist ja wieder gut gegangen! Nicht einmal das Gap wurde vollständig geschlossen.

Die schlechten Arbeitsmarktdaten  konnten letztendlich den Markt beleben.

Wir befinden uns nach altem Brauch in der Ära, wo aus schlechten Nachrichten gute werden, weil man immer noch glaubt, dass die Versorgung mit Liquidität und niedrigen Zinsen den Markt ausschließlich in eine Richtung bringen kann….und die geht nach oben.

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Material für Brandstifter?

Das hätte besser gelingen können. Bis knapp über die 9.590 war Dax, nach einem Gap-Up, hoch geeilt, doch leider dort nicht verblieben. Nun haben wir einen schönen Docht an der Tageskerze. Hoffentlich zündet den niemand an; alle Gewinne könnten dann schnell verbrennen.

Suchen wir die Ursache für diese missliche Erscheinung einfach bei den Amerikanern, die mit ihrem Schuldenhaushalt noch keine Einigung auf den Weg gebracht haben.

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