Wie Adam und Eva?

Irgendwie sieht alles prima aus. Dax ist auf ein neues Zwischenhoch gestiegen und schloss mit Xetra-Kurs sogar etwas oberhalb der begrenzenden blauen Trendlinie – ganz wunderbar.

Leider ist das Ziel aus der Formation noch nicht in der Tasche, dafür brauchte Dax einen Ausbruch über das Allzeithoch bei 12.219 Punkten. Solange das nicht kommt, lauert in der Formation eine Gefahr.

Thomas Bulkowski, würde das, was sich hier anbahnen könnte „Adam und Eva“ nennen, ein spitzes Hoch – das ist Adam, und ein zweites flacheres Top, das tiefer endet als die Adamspitze – das ist Eva. Bestätigt würde die Formation, wenn die Kurse das Tal der Formation unterbieten. Hat Dax das vor, könnte er infolge bei 11.024 enden.

 

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Zyklus(w)ende

Das Kursziel 11.897 hatte ich zum ersten Male am 1.März des Jahres aufgerufen und in Aussicht gestellt, dass Dax es um den 20.März herum erreichen könnte. Zwischenzeitlich hatte er es überboten und ist doch heute wieder dort angekommen. Dax startete und schloss um 22.00 Uhr den  Handel exakt mit 11.897 Punkten an dieser Marke.

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Gekröntes Haupt

Sehr viel des Guten! Auch mein Kursziel 11.013 wurde punktgenau getroffen! Kann es jetzt noch besser werden?

Dax hielt zum Wochenausklang seinen großen Abstand zur 200-Tagelinie aufrecht. Der Entfernung entspricht im gegenwärtigen Zustand etwa dem Abstand im Sommer 2007, als Dax die Finanzkrise einläutete, von der die Masse damals noch nichts ahnte.

Verglicht man dagegen den Anbstand mit 1999 /2000, befindet  sich Dax just am Übergang zur Jahrtausendwende. Der eigentliche Bow-Off könnte noch einsetzten. Damals verschaffte sich Dax durch das ignorienen der 200-Tagelinie  2000 Punkte Aufwärtspotential.

Dax schien sich am Freitag daran zu erinnern und setzte sich zu Wochenschluss  zum zweiten Male eine Krone in Form eines Shooting Stars auf den Kopf. Jeder kann es sehen: Es handelt sich um gekröntes Haupt!

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Viel Raum für Spekulationen!

Nicht vor und nicht zurück…. Dax hält sich tapfer an der 10.805er Barriere und an meinem Kursziel 10.862 fest. Indessen wird das Bollingerband missmutig und versperrt  den direkten Weg zu den Kurszielen, die im nächsten oberen rosa Kästchen liegen. Von unten aber eilt das Bollingerband stützend herbei, so dass man hoffen darf, Dax wird vielleicht nicht  tiefer als maximal bis zur 50-Tagelinie korrigieren, wenn er sich noch ein paar Tage  an der Barriere 10.805 entlang schieben kann. Auch ein kleiner Ausflug zur 20-Tagelinie könnte schon genügen.  Vielleicht hofft man vorallem, dass das flaggenartige Gebilde an den Hochs einen echten Test der 11.000er Marke herausfordern würde.

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Hohe Volatilität bestimmt den Handel!

Seit Beginn des Jahres hat die Volatiltät am Aktienmarkrt stark zugenommen. So wundert es nicht, dass heute meine Handelsrange, die ich angegeben hatte, zwar nach unten und nach oben übertroffen, dafür aber mehrmals durchlaufen wurde.  Der Ausbruch aus dem Dreieck wurde bestätigt und zum Xetra-Schluss landete der Kurs an der oberen Dreieckslinie, die heute mit der Schwarzen Linie zusammen fiel. Im späten Handel zog Dax zum dritten Male an diesem Tage wieder an und endete um 22.00Uhr mit 9.867 Punkten im Aufwärtsmodus.

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Kommt die Weihnachtsrallye?

Bis Weihnachten bleiben für Dax noch vier Tage zum Handeln. Er könnte in dieser Zeit bis 10.170 kommen, wenn er sich weiter beeilt.

Die Zinsängste sind aus dem Weg geräumt. Frau Yellen hatte heute Abend die Investoren beruhigt. Mit der  Formulierung, man warte geduldig auf den richtigen Zeitpunkt, bleibt die Gefahr fern, die Sache doch möglich. Einer Jahresendrallye scheint nun nichts mehr im Wege zu stehen.

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Verwickelt!

Mein heutiges Titelbild ist kein Kunstwerk von Tracey Emin. Gleichwohl  trifft es unsere Gefühle!

Irgendetwas scheint in Amerika schief zu laufen, so dass man der Sitzung der Fed am kommenden Mittwoch, wo eventuelle über höhere Zinsen und über eine Jahresendrallye in ihrer letzten Phase entschieden wird,  zitternd entgegenblickt. Die Inflationserwartungen wollen nicht steigen, obwohl sich der Arbeitsmarkt kontinuierlich erholt.

Darf unter diesen Bedingungen Euro überhaupt noch fallen? Beruhte  Herrn Draghis „forward guidance“, dass Euro zum Dollar in den kommenden Jahren bei 1,25 zu erwarten sei, darauf, dass Euro gar nicht fallen kann ohne der amerikanischen Wirtschaft zu schaden? Ließ deshalb Herr Draghi in der letzten Pressekonferenz die Journalisten und alle Erwartungen auflaufen? Was wird aus den QE- Maßnahmen der EZB, die – als Fortführung des japanischen und amerikanischen Ansatzes – einen Liquiditätsschub für die Märkte bringen sollen?….so hoffte man doch bislang für Anfang des neuen Jahres. Folgt stattdessen eine Fortsetzung des amerikanischen QE?

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Börsennot

Griechenland ist immer gut für eine Börsennot…..oder war es China? Griechenland selbst sah sich auch als Eintrittstor für chinesische Waren nach Europa. Gleichviel, beide Börsen setzten die Welt in Bewegung,

Shanghai verlor zeitweise über 8%, weil die Sicherheiten für Kreditvergaben nun etwas höheren Ansprüchen genügen müssen. Eine weise Entscheidung angesichts der jüngsten Überhitzung.

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In Griechenland soll es einen neuen Präsidenten geben. Die Wahl soll zwei Tage vor dem kommenden ‚Hexensabbat‘  stattfinden. Aber niemand weiß natürlich, ob es nicht im nächsten Jahr, wegen Entscheidungsschwierigkeiten,  zu einer kompletten Neuwahl des Parlamentes kommen muss; wohlmöglich wird daraus ein längerer Prozess. Das wirtschaftlich schwache Land ist leider auch politisch instabil.

Dax hatte infolge die Möglichkeit gefunden, das expandierende Dreieck nach unten auszuloten. Die 9.777er Barriere konnte halten, doch Dax schloss im Abwärtsmodus, zwar gut erholt, mit 9.876 Punkten.

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Ein lachendes und ein weinendes Auge

Herzlichen Glückwunsch!  Nach gründlicher Schieflage hatte ich wieder einen trefflichen Letter geschrieben.

Ich freue mich,… Dax freut sich nicht! Mit einer Insidekerze im heutigen Chart verfehlte er ein neues Hoch und entschied sich im späten Handel ein Gap-Down für den morgigen Handelsstart möglich zu machen. Das Tief in späten Handel lag bei 9.954 Punkten – gerade dort, wo man beginnen könnte, sich Sorgen zu machen – Dax schloss um 22.00 Uhr mit 9.978 Punkten im Abwärtsmodus.

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